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Transplantation

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Die Ballondilatation

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Was ist unter diesem Begriff zu verstehen? Wann wird die Ballondilatation angewandt? Wie läuft eine Ballondilatation ab? Was sind mögliche Risiken für den Patienten? Zu diesen Themen wurde Dr. Hans Weidenbach, Oberarzt der Abteilung Innere Medizin I an der Universitätsklinik Ulm befragt.

Was ist eine Ballondilatation?

Die Ballondilatation ist eine Technik zur Aufdehnung von Stenosen (Engstellen) in Gefäßen und Gangsystemen. Bei Lebererkrankungen sowie nach einer Lebertransplantation kann dieses Verfahren zur Weitung der Gallengänge ein

gesetzt werden. Die Aufweitung der Engstelle erfolgt dabei mit Hilfe eines Hochdruckballonkatheters, der über die Stenose geführt wird und danach mit hohem Druck (Luft oder Wasser mit Kontrastmittel) aufgepumpt wird. Durch diesen Eingriff wird die Stenose erweitert, so dass der Galleabfluss von der Leber in den oberen Dünndarm, der zuvor behindert war, wieder möglich ist.

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